BDSM-Sexgeschichten

Die junge, dominante Latextussi

Ich bin knapp über 40 Jahre alt und wollte mir einen gemütlichen Abend machen. Ich hatte Lust in mir, oder einfach etwas Samenstau, denn ich irgendwie ablassen wollte. Ich war mir noch unschlüssig auf welche Weise, deswegen dachte ich mir, erstmal nicht vorschnell einen runterholen.
Ich sah mir ein paar krasse Amateurpornos an um meine Lust gleichermaßen anzuregen und zu befriedigen. Gleichzeitig loggte ich mich in eine bekannte Sexkontaktseite ein um nebenbei zu sehen, ob sich vielleicht noch eine andere gute Gelegenheit bieten würde meinen Druck aus meinem Unterleib zu entfernen.

Ich hatte Glück nach ca. einer halben Stunde antwortete eine Frau auf meine recht wahllos verschickten Kontaktanfragen.
Sie stelle sich als Latextussi vor und sagte, sie sei 26 Jahre alt und heute unvernünftig geil und deswegen auch mal spontan. Sie fand ich sehe jünger aus auf dem Foto und sie macht mal eine Ausnahme und trifft sich mit mir.
Aber sie bestimmt was abgeht und ich könnte mich ja entscheiden, ob ich das wollen würde.

Nach dem ich meine Adresse und echte Telefonnummer verraten hatte und sie sich sicher fühlte, meinte sie, ich solle sie nackt an der Tür empfangen, mich dann umdrehen und sie werde mir eine Latexmaske aufziehen, mich knebeln und dann mich in mein Schlafzimmer führen und mich dann mit allen Vieren ans Bett fesseln.
Ich musste ihr natürlich sagen, wo das Schlafzimmer ist und ihr einen Weisswein bereitstellen.
Ich sollte ihr dann als Lecksklave dienen und ihre Fotze und Kitzler lecken und lutschen, so lange sie Lust darauf hat. Dann wird sie sich mich irgendwann abmelken.


Ich dachte, warum nicht. Ich bin geil und mich von einem jungen, verrückten, molligen Latexgirl als Lecksklave missbrauchen lassen, warum nicht. Auf jeden Fall etwas Action an diesem jungen Abend.

BDSM-Amateurpornos

Kurze Zeit später klingelte es an der Tür und der frivole Abend konnte beginnen. Ich wartete schon seit einiger Zeit nackt und, trotz einiger Erfahrenheit in Sachen Sexdating, doch etwas nervös.
Also öffnete ich die Tür so, dass man mich vom Flur nicht sehen konnte und schon war sie reingehuscht. Sie war etwas kleiner und dicker als ich dachte. Aber so ist es ja meistens in der Realität, wenn man sich zum ersten Mal sieht.

„Umdrehen!“
Ich tat wie geheißen und schon zog sie schnell und halbwegs gekonnt eine Latexmaske über meinen Kopf.
„Mund auf!“
Schwupps, war der Knebel in meinem Mund. Ein klassischer Ballknebel, wie in keiner guten Sexspielzeugkiste fehlen durfte.
Zu allem Überfluss spürte ich wie sie mir noch eine Halskorsage anlegte, die verhinderte, dass ich meinen Kopf drehen konnte.
„Übrigens, Maske, Knebel und Halskorsage habe ich mit einem Schloss gesichert. Also ab jetzt bist du sozusagen schon wehrlos und keine Gefahr für mich.“
Das war vollkommen richtig. Blind, geknebelt und unfähig den Kopf zu drehen konnte ich ihr wirklich nichts antun und war auf sie angewiesen.

„Ich sehe mich mal um.“
Sie lies mich stehen, ging durch die Wohnung, kam zurück und schob mich in das Schlafzimmer. Ich hatte die Fesseln schon zurechtgelegt und ans Bett gebunden.
Sie band mich ans Bett und zog nochmal nach, so das ich wirklich keinen großen Bewegungsspielraum hatte und so lag ich mit gespreizten Armen und Beinen nackt auf meinem Bett.
„Schön, jetzt finde ich es gemütlich.“
Sie nahm hörbar einen Schluck Wein und genoss wohl den Anblick von ihrem hilflosen Lecksklaven.

Nach einer kurzen Weile, kam sie zu mir ans Bett und spielte etwas mit meinem Schwanz rum, der schnell steif wurde. Dann setze sie sich auf ihn drauf. Sie war klitschnass, kein Scheiß. Leider ging sie wieder sofort runter von meinem Teil.
Um den kümmere ich mich später -vielleicht.
Dann packte sie wohl etwas aus ihrer Handtasche.
Ich habe noch ein kleines Gadget um dich noch williger und motivierter zu machen.
Dann spürte ich ein klitschiges Etwas an meinem Arsch und mit sanfter Gewalt drücke wohl eine Art Buttplug an meiner Arschrosette.
Nach einigem Hin- und Her drückte sich das Teil schließlich in meinen Arsch und saß gut fest. Im Liegen war das Einführen noch unangenehmer. Ich hatte schon lange kein solches Teil mehr in meinem Arsch gehabt, und wenn dann nur noch aus Experimentierlust.
Nachdem ich mich viel zu kurz daran gewöhnen durfte, hörte ich ein Pumpen und spürte wie das Teil in meinem Arsch größer wurde. Ein aufblasbarer Buttplug um mich wohl zu dominieren – fies. Ich fand es echt gar nicht so geil.
1-2-3-4-5-6-7…“
Ich hörte sie zählen, bei 7 grunzte ich laut in den Knebel, weil der Druck echt kaum mehr auszuhalten war.
„Aha. Schon bei 7 ist deine Grenze. Ich weiß aber wie es läuft.“
Dann pumpte sie noch einmal und der Druck war wirklich extrem und ich hatte das Gefühl keine Minute aushalten zu können.
Dann hörte ich ein Zischen und ich war wieder leer. Ein angenehmes Gefühl. Dann aber wurde wieder dreimal gepumpt und ich hatte einen beständigen Druck in meinem Arsch.
„Das soll dich daran erinnern, dass du das Nutzobjekt bist und mir dienlich sein sollst. Habe ich das Gefühl du bist nicht bei der Sache, oder willst etwas sagen, was nicht wirklich sehr wichtig ist, dann pumpe ich dich zum Extremsklaven auf und du wirst wieder motiviert sein.
Deine Oralöffnung ist nur noch da um mir Lust zu bereiten. Du sagst nichts, außer du hast einen Herzinfarkt, Hexenschuss oder etwas in der Art.
Wenn ich den Knebel rausmache, dann öffnest du den Mund und leckst und lutschst was davor ist.“

Dann nahm sie mir den Knebel raus und nahm die Augenklappe der Maske ab, ich öffnete wie befohlen den Mund und sie setzte sich mit ihrem dicken Arschbacken und ihre feuchten Fotze auf mein Gesicht und ich begann sofort mit der Zunge ihre Klitoris zu lecken und umkreisen und zwischendurch immer wieder damit in sie einzudringen. Scheinbar machte ich das ganz gut, sie stöhnte jedenfalls zufrieden.


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So ging das wirklich lange und zwischendurch pumpte sie wohl aus reinem Spaß immer wieder mal meinen Arsch auf und dann leckte ich wie ein Wilder.
Aber im Ernst. Man stellt sich das immer so geil vor, aber es war echt anstrengende und die Wangenmuskeln taten auch irgendwann weh.

Dann irgendwann, gefühlt nach einer Ewigkeit, machte sie mir den Knebel wieder rein und setzte mir die Augenmaske wieder an die Maske.
Dann spürte ich wie sie meinen Schwanz sehr straff abgebunden hat und auch meine Eier wurden abgespreizt, zweigeteilt gefesselt.
Mit diesem steifen, gefesselten Schwanz spielte sie böse herum. Leichte Berührungen, kurzes festes Rubbeln, dann Pause. Irgendwann kam ein Freudentropfen, denn sie langsam auf meiner prallen Eichel verrieb.
Ich stöhne und grunzte und zwischendurch pumpte sie immer wieder das Teil in meinem Arsch auf, dass auf die Prostata drückte und so noch mehr Flüssigkeit aus meinem Arsch floss.
Nach mehreren ruinieren Teilorgasmen hörte sie auf. Ich hatte noch keine Erlösung gefunden und war fertig mit der Welt. Sie löste die Fesseln und ließ meinem Schwanz Zeit sich niederzulegen.

Dann raschelte es wieder in der Tasche. Ich spürte ein Nesteln an meinem Schwanz und ein Klicken. Sie war schnell genug, damit er nicht richtig steif wurde. Ich spürte es. Sie hatte einen Keuschheitskäfig angelegt.
„Du hattest im Chat vorhin geschrieben, dass du auch morgen Zeit hättest. Da ich das weiß, habe ich dich deinen Schwanz jetzt eingesperrt bis ich ihn morgen Abend zur selben Zeit wieder befreie und dann vielleicht wirst du richtige abgemolken. Ich weiß, dass war nicht abgesprochen, aber ich finde es geil und komm ist doch eine witzige Sache. Auf jeden Fall auch mal etwas Neues für dich. Hihi!
Ich mache dir jetzt die Hände los, öffne die Schlösser und verschwinde.
Die Sachen nehme ich dann morgen mit. Man sieht sich. Viel Spaß noch beim nicht Abspritzen.

Ich denke Geilheit ist garantiert!“

Ich weiß nicht, ob ich das als geilen Abend abspeichern soll, jedenfalls war es mal ein Date mit angenehm weniger Konversation.

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