Lesbenlecken

Lesben unter sich

Ich hatte endlich mal wieder Urlaub und hatte es mir im Hotel
gemütlich gemacht. Der Abend war nicht mehr fern und es galt, mir nun noch
ein wenig bis zum Abend zu vertreiben. Also nahm ich mir eine Flasche Cola
aus der Hotelbar und ging auf den Balkon des Zimmers. Das Hotel war so
gebaut, dass immer zwei Balkone nebeneinander lagen, getrennt von einer
Art spanischen Wand, so dass man immer ein Ohr nach drüben hatte, was
natürlich nicht meine Absicht war.


Ich wollte und musste ja nicht hören, was andere Leute zu erzählen
hatten. Das Appartement nebenan war sowieso noch leer, so dass sich die
Frage gar nicht stellte. Ich konnte mich also, wie schon in den letzten Tagen,
ganz ungezwungen auf dem Liegestuhl des Balkons gemütlich machen, ein
wenig vor mich hinsummen und die untergehende Sonne genießen.

So saß ich denn auch heute auf dem Balkon und sinnierte auf die See
hinaus, die vor mir in der Ferne glitzerte und wo sich langsam die Sonne
begann, ins Meer zu versenken. Wie ich da so saß, hörte ich auf der anderen
Seite der Trennwand leise Geräusche. Ein Scharren, als würde jemand einen
Stuhl rücken, oder vielleicht auch den dortigen Liegestuhl. Keine Ahnung.
Also war das Zimmer jetzt auch belegt und ich hatte keinen ganz privaten
Balkon mehr.


Das war für mich aber natürlich kein Problem, da es normal war, dass
die Zimmer nach und nach belegt wurden. Also räkelte ich mich weiter in
meinem Stuhl, trank an der Flasche und, ich gebe es zu, lauschte ein wenig
auf die andere Seite der Trennwand. Ging das Scharren weiter? War da noch
jemand, oder war der Jemand wieder in sein Zimmer gegangen?

Die Geräusche gingen aber weiter. Aber es klang jetzt weniger wie ein
Scharren, sondern eher so, als würde dort jemand geküsst und als ob der
Liegestuhl nun mehr als das Gewicht nur einer Person tragen musste. Na toll.
Ich hatte bestimmt dazu Lust, einen Typen mit seiner Freundin auf seinem
Zimmer zu hören, während ich hier saß und erst mal schauen musste, ob ich
was für den Abend klarmachen konnte. Aber trotzdem konnte ich irgendwie
nicht vom Balkon weg gehen. Ich wollte mich auf der einen Seite nicht
verscheuchen lassen, aber auf der anderen Seite war ich auch ein klein wenig
Spanner und wollte wissen, was die da so machten.

Jetzt hörte ich die Frau. Sie seufzte und ich hörte, wie sie einen Kuss in
Empfang nahm. Ich hörte es daran, wie sie während des Kusses murmelte und
gurrte und weitere Töne des Genusses von sich gab. Die waren schon gut
dabei sich zu küssen und ich gönnte es den beiden. Nun hörte ich auch den
Anderen. Die Frau sagte etwas wie »So habe ich es mir immer gewünscht,
wir beide endlich mit uns allein.« und die Andere sagte gleichzeitig. »Oh ja
Baby, nur so ist es richtig.«

Aber halt. Zwei weibliche Stimmen? Nun wurde ich verdammt neugierig
und schlich ganz leise in Richtung Trennwand, dass ich drüben nicht gehört
wurde. Die Trennwand war aus Bast und nicht allzuhoch. In Richtung
Balkonwand war auch noch Luft, so dass ich bestimmt einen Blick
rüberwerfen konnte. Dort war ein Blickloch, wo ich den ganzen Balkon voll
im Blick hatte und dann sah ich sie.

Und was ich da sah ließ mich erschauern. Dort lag nackt eine lange
schlanke Frau mit festen griffigen Brüsten auf dem Liegestuhl, die Hände
locker um die Frau über ihr geschlungen. Die Frau über ihr war blond, war ein
wenig kräftiger aber sehr weiblich geformt und hatte mordsmässige Titten. Sie
ließ diese Brüste gerade über ihrer Freundin baumeln und die Freundin griff
danach und knetete sie mit Inbrunst. In was für eine geile Vorstellung war ich
da nur geraten? Ich machte es mir ganz leise weiter bequem und ich lugte
weiter rüber, was die beiden nun tun würden.

Beide ließen ihre Hände wandern und über den Körper der Anderen
streicheln. Sie nahmen sich beide an den Brüsten und küssten sich intensiv
und innig. Und nun begann sich die vollbusige Blonder vom Schoß der
Brünetten herunter zu bewegen und küsste sich über ihre Brüste und ihren
Bauch. Aber die Reise war noch nicht zuende, stellte ich mit geiler Vorfreude
fest. Sie rutsche weiter herunter und küsste nun erst den linken Innenschenkel
und dann den rechten Innenschenkel. Jedes Mal seufzte die Brünette auf.

Nun war es soweit. Die Blonde ließ ihre Brüste warm auf die Beine der
Anderen aufliegen und versenkte nun ihr blondes Haupt auf dem sauber
rasierten Spalt der Brünetten. Das Luder gab nun ein deutlich hörbares
Lustgeräusch und bäumte sich auf, als die Blonde mit beiden Händen die
kleinen Pobacken der Anderen umklammerte und nun begann, mit der Zunge
die Fotze zu liebkosen. Ich konnte genau sehen, wie ihre Zunge die Scheide
entlangwanderte. Ich sah genau, wie sie die Klitoris zwischen Lippen und
Zähne nahm und daran saugte.

Nun umklammerte das brünette Weib die Blonde mit beiden Beinen und
fasste die Blonde an den Haaren und zog sie weiter in ihren Schoß. Bei jedem
Züngeln schrie sie nun auf und schlug vor Lust immer wieder mal kurz auf
den Rücken der Blonden. Ich merkte, wie mir dabei immer mehr meine Hose
eng wurde und begann, meine Hose vorsichtig zu öffnen. Das war ja besser
als jedes Hotelporno. Ich sah den blonden Kopf andächtig und genussvoll in
der Fotze der Brünetten arbeiten und sah dabei, wie auch die Blonde davon
immer geiler wurde.

Sie begann sich nun auch an den Beinen der Brünetten zu reiben und ich
sah regelrecht, wie sie so nass wurde dass ihr Schleimfäden der Lust zwischen
den Beinen tropften. Das Atmen der Brünetten wurde nun stoßartig. Bald war
es soweit, konnte ich sehen und ich wichste dabei schneller. Meine Latte war
mordsmässig geil und hart und ich wünschte, ich könnte jetzt in einer dieser
beiden Mäuse ficken. Aber das war auch geil und ich genoß es, mir das
anschauen zu können.

Nun schrie die brünette geile Maus auf und begann zu zucken. Sie kam
in einem fast ewig dauernden Orgasmus, wobei sie den Kopf der Blonden fest
in ihren Schoß presste. Auch die Blonde war soweit. Das können Frauen. Sie
hatte sich nur durch das Lecken und Streicheln und Reiben so geil gemacht,
dass sie fast soweit war, auch zu kommen. Die Brünette wurde nun wieder
ruhiger. Sie wurde nun wieder regelrecht zärtlich. Sie war jetzt ganz
entspannt.

Die Blonde war so nahe dran, dass es nur noch wenig bedurfte, dass auch
sie kam. Das merkte die Andere und ich sah nun, wie sie die Blonde zu sich
nach oben zog, sie begann zu küssen und dabei mit einer Hand ihrer Fotze
näherkam. Sie spreizte ihr die Beine und stieß nun mit Lust ihren Finger tief
in die blonde Fotze. Das hatte der Blonden noch gefehlt. Sie bäumte sich auf,
begann zu schreien und ihre Brüste sprangen auf und ab, so ließ sie sich vom
Finger reiten. Nun durchzuckte auch sie der befreiende Orgasmus und sie
sackte auf ihrer Freundin unter ihr zusammen.

Ich war nun auch soweit. Das konnte man ja nicht aushalten und ich
beschleunigte ein letztes Mal und spritze es an genau die Trennwand, die
mich von diesen so erotischen Frauen ferngehalten hatte. Auch ich war nun
ganz entspannt und spürte, wie sich mein Schwanz wieder langsam auf
normale Größe zusammenzog.

Ich betrachtete die beiden verschwitzten Leiber weiter, wie sie
aufeinander und ruhig atmend lagen. Da drehte die Brünette ihren Kopf und
schaute mich ganz genau an und zwinkerte mir einmal kurz zu.

Sie hatte gewusst, das ich schaue und mich teilhaben lassen oder sich
sogar daran aufgegeilt. Ich war erst erschrocken, aber danach wußte ich. Sie
und ich hatten jetzt etwas gemeinsames, was ihre blonde Freundin mit diesen
wunderbaren vollen Brüsten nicht wußte.

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