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Eine wahre Geschichte

“Schreib doch einen Roman ?« Gerda sah zu mir herüber, blond, üppig, doch
wunderbar gebaut, groß und nackt und mir eine unendlich reizvolle Frau. Sie
drehte sich zu mir und ich konnte wieder einen hungrigen Blick von ihrer
Haarfülle, ihren Augen, Ihrem Busen und über alle Rundungen hinweg bis
hinunter zu den Füßen erhaschen.

Ihre Brüste blickten mich dabei immer noch erregt aber inzwischen
zufriedener an. Ihre Taille setzte sich mit sanftem Schwung zu dem,
zugegebenermaßen recht üppigen aber einfach herrlichen festen und griffigen
Po fort. Po sagt die Dame, ich sage in diesem leicht erregten Moment lieber
Arsch. Sie schaute mich mit Ihren geradezu leuchtenden Augen an. Kam man
nahe genug heran, sah man sogar die Kontaktlinsen auf ihren Augen
schwimmen.

Jetzt in diesem Moment, genoss ich ihre Nähe allein schon mit den Augen.
Unsere Hände wanderten dabei wie nebenbei und unablässig auf unseren
jeweiligen Körpern entlang. Kein Wort war nötig, es war ein stilles Verstehen
zwischen uns.

Ich streichelte diese Rundungen, die in diesem Moment nur mir gehörten,
schaute an ihren roten langen gelockten und nun von meinem harten Griff
zerzauselten Haaren über das Gesicht hinweg bis hinab zu den Waden, die
ich so gerne streichelte und überlegte, ob der Vorschlag etwas für sich hatte.
Ich kannte ja viele Menschen, die gerne schreiben würden. Aber musste man
da nicht von der Muse geküsst sein? Ein großartiges Thema wählen und dann,
Zeile für Zeile, perfekt zu Papier bringen? So wie es nur ein Autor kann und
kein normaler Sterblicher?

Andererseits. Gab es nicht viele Autoren, die von sich sagten, dass sie sich
geradezu in Klausur setzen und dann Zeile für Zeile erarbeiten. Tausend mal
korrigiert und Hundert mal neu geschrieben, bis es dann gut genug auf dem
Papier stand?

Ich drehte mich nachdenklich auf den Rücken und schob meinen Arm unter
ihren Kopf und sog dabei den Duft ihrer Haare ein. Mit der Hand umfasste ich
sanft ihre eine Brust, die weiche warme Fülle spürend, überlegte ich weiter.
Es hatte einen seltsamen Reiz, mir auszumalen, kreativ zu sein. Ich fand das
Schreiben schon immer toll. Es war irgendwie ein Gefühl wie Sex.
Ich glaube, dieses Weib hatte in mir jetzt tatsächlich den Wunsch geweckt,
mal etwas zu schreiben. Vielleicht wurde man ja doch durch die Muse
geküsst. Ich lächelte bei dem Gedanken. Nun begann sich in mir eine
unbestimmbare mir wohl bekannte Unruhe breitzumachen.

Gerda merkte das, schaute mich an und meinte “Du wirst mich doch nicht
etwa bitten wollen zu gehen?!” und ich, geistesgegenwärtig. “Aber nein, ich
hatte nur einen Moment der Unruhe, der ist aber schon vorbei.”
Aber doch war die Lust zu schreiben in mir geweckt und ich wollte an den
Rechner um zu beginnen. Ich wollte niederschreiben, was mit mir gerade
jetzt hier passierte und diesen Sex mit Gerda zu Papier bringen, dass es ein
Leser, der es mal lesen sollte, mit Genuss lesen kann.

Nun aber genug nachgedacht, meine ich und kuschelte mich wieder an sie.
Ich spürte dabei wieder die wohlige Länge ihres sanften und weichen Körpers.
Dabei spürte ich, wie sie sich bewusster mit ihrem vollen Hintern an mich
drückte und begann, ihn sanft zu bewegen. Himmel, ich merkte, wie dieses
Anschmiegen Wirkung zeigte und mein Schwanz begann sich wieder zu
regen.

Ich flüsterte in Ihr Ohr, und wurde fast selbst betrunken vor Freude, “wenn Du
magst, kannst Du die von Dir so sehr bevorzugte Stellung nun einnehmen.” Es
ist einfach göttlich, wenn die Lust in einem aufsteigt und nach sofortiger
Stillung verlangte und ich wußte, sie sah es genau so.

Ich erntete einen kurzen erfreuten, fast überraschten Blick, spürte ein kurzes
Bestätigung suchendes Ertasten, ob ich denn nicht einfach so eine Bemerkung
gemacht hätte und sie drehte sich zu mir herum und wir begannen uns wieder
zu küssen und unsere Körper schoben sich nun Brust an Busen, Schenkel an
Schenkel, Bein an Bein, an- und aufeinander. Nichts kann schöner sein, als
eine Frau zu küssen.

Dann konnte sie einfach nicht anders und schwang ihren kräftigen aber doch
so wunderschönen Schenkel über mich und saß auf. Ich liebte ihre fast schon
männliche Direktheit einen Schwanz zu besteigen und genoss dabei
unendlich ihren Stil. Sie war darin einfach nur perfekt und ich wollte dieses
unbeschreibliche Gefühl bis in alle Ewigkeit auskosten.

Sie ließ ihn mit provokanter aber unendlich genussvoller Langsamkeit in sich
gleiten, zog ihn wieder fast ganz heraus, lies die Eichel an ihren Schamlippen
verweilen, kitzelte damit meine Eichel lange Sekunden bis fast zur
Unerträglichkeit, bewegte sich dabei nur minimal, nur um dann wieder ganz
auf mich zu kommen.

Das wiederholte sie noch viele Male und wenn es nach mir gegangen wäre,
hätte sie nie damit aufhören müssen. Ihr Gesicht war dabei das einer reinen
Göttin, ihre Augen mal genussvoll geschlossen, mal mich forschend und
hungrig anschauend, mal zitternd und fast ganz geschlossen.

Ihr Busen wogte dabei vor mir wie ein Gottesgeschenk, ihr Haare wallten wie
die einer Walküre vor meinen Augen und jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte,
mich zu küssen, während ich in ihr steckte und ihre innere nasse Wärme
spürte, kitzelten die Haare in meinem Gesicht.
Dabei roch ich wieder den Duft ihrer roten Haare. Ich wand mich voller Lust
und gab mich dieser Frau mit diesem mir unbeschreiblich schönen Körper
einfach so hin, spürte nun nicht nur die reine Sexlust, sondern in mir erwachte
erneut die Lust am Besitzen.

Ich ergriff wieder ihr Haar, was sie sofort reagieren ließ. Sie stand voll auf
brutale Haargriffe und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie stöhnte und
verdrehte voller Lust ihren Körper, während ich begann, mich nun härter
entgegenzuheben. Ich spürte, sie kam näher und ich griff noch wilder in ihre
Haarfülle, biss sanft bis an die Schmerzgrenze in ihre rosigen hervorstehenden
Brustwarzen, stieß noch härter nach oben in diese feuchten nassen
Schamlippen und füllte sie mir aller Kraft und Größe, die meinem Schwanz,
gegeben ist, aus.

Es gibt einfach kein Gefühl, was schöner ist, als voll erigiert in einer Frau zu
stecken. Ich stieß mit noch mehr Wucht nach oben, in sie hinein und hört bei
jedem meiner Stöße ihre Fotze schmatzen. Ich spürte, wie mein Schwanz
sich jedes Mal zwischen ihre engen Schamlippen drückte und sie für mich in
Besitz nahm.

Dabei griff ich immer härter in Ihre Haare. Das Luder liebte das und ich fand
das einfach nur geil, sie einfach hin und her reißen zu können. Sie wurde
dabei immer wilder und immer heftiger und sprang schon fast auf mir auf und
ab. Ihr Ritt wurde immer schneller und heftiger, so dass ich mich gar nicht
mehr selbst bewegen musste. Sie ritte ihn mir einer Geschwindigkeit, dass ich
spürte, dass das so nicht mehr lange dauern konnte.

Bald wäre ich soweit, ihr meine Sahne ins Loch zu spritzen und ich wußte,
wenn sie so ritt, war es auch bei ihr nicht mehr weit. Ich griff wieder zu ihren
Titten und knetete sie brutal, kniff in sie, biss sie, was sie jedes Mal leise
aufschreien ließ. Ich schaute an mir herab und sah dabei, wie mein Schwanz
immer wieder erschien und dann wieder in ihr versank. Das war ein so geiler
Anblick, dass ich da immer wieder hinschauen musste.

Mit einem Erschauern und Erzittern war es dann bei ihr soweit. Ich merkte,
wie sie immer stummer wurde und immer mehr in meinen Schwanz drückte.
Als ich sie leise jammernd und verzückte Töne von sich geben hörte, spürte
ich, jetzt war sie soweit. Als sie kam, wurde ihre ganze Haut geradezu wie
mit einer Gänsehaut überzogen.

Ich ergriff ihre Brüste, fühlte ihre volle Weichheit, ließ meine Hände weiter
zu ihrem vollen Arsch wandern, umgriff ihn mit gespreizten Händen und zog
sie noch tiefer an mich heran. Ich nahm ihr Kommen als Signal, nun auch zu
kommen und beschleunigte um ihr alles zu geben was ich hatte. Ich kann nur
sagen, das Gefühl eines gemeinsamen Orgasmus ist einfach nicht zu toppen.
Nun, entspannt und entladen, wurde auch sie wieder rege und ich spürte, wie
sie nun an mir herab rutschte und mich über Brust und Bauch bis zum
Schwanz begann zu küssen. Ich räkelte mich ihr entgegen, sie war ein braves
Mädchen, das wußte ich, und griff noch einmal ihre Haare.

Sie sollte ihn nochmal in den Mund nehmen und sie wollte das auch selbst.
Nun nahm sie meinen glänzenden und bereits schlaffer werdenden Schwanz
in ihre Lippen und ich spürte die Weichheit ihrer Lippen an ihm. Ich ruckte
ihren Kopf weiter auf meinen Schwanz und stieß mit meiner weichen Nudel
in ihren Mund.

Mit jedem Mal spürte ich, dass mein Schwanz das, obwohl er gerade
gespritzt hatte, einfach geil fand und er begann erneut zu wachsen. Natürlich
würde ich nicht mehr direkt kommen können, aber sie sollte mir meinen
Schwanz, wieder hart geworden, so lange lutschen, bis ich irgendwann gar
keine Lust mehr auf sie hatte.

So ging es weiter und irgendwann ließ ich ihre Haare los. Sie hatte mir nun
genug Freude gemacht. Jetzt wollte ich mich erstmal an meine erste
Geschichte setzen. Sie spürte meine Unruhe und rollte sich aus meinem Bett.
Nun begann sie, ihre Kleidung zusammenzusuchen, die sich überall in der
Wohnung verstreut befand. Nur der BH und der Slip hatten es noch bis in das
Schlafzimmer geschafft. Ich schaute ihr beim Aufsammeln zu, um noch ein
paar Blicke auf ihren nackten Körper zu erhaschen.

Sie war zwar mit ihrem Körper nicht so ganz zufrieden, aber welche Frau war
das schon? Ich war einfach nur scharf auf sie und das war die Hauptsache.
Aber jetzt hatte ich sie genug bei mir gehabt. Ich würde sie in der nächsten
Woche wieder sehen und darauf freute ich mich schon jetzt.

Als sie gegangen war, schickte ich ihr noch eine süsse SMS hinterher. Sie
sollte wissen, wie geil ich sie fand und sie schrieb eine genauso scharfe sms
zurück. Kurz, das war ein perfekter Nachmittag mit einer genauso perfekten
Idee. Ich würde mich also hinsetzen und beginnen, etwas zu schreiben.
Nur was? Aber ich wußte schon, wovon ich schreiben wollte. Ich würde
diesen Sex mit Gerda beschreiben. Der geilen vollbrüstigen, weichen, es hart
wollenden Gerda. Aber ich würde es so schreiben, dass sie merkt, dass ich sie
als Frau würdige. Ich wollte, dass sie, wenn sie es mal lesen sollte, schön
finden soll und dass sei dabei noch einmal ein wenig spürt, wie es war, sich
mit ihrer Fotze auf meinen Schwanz zu setzen.

Denn diese Geschichte hier ist nicht erfunden. Diese Geschichte ist genau so
passiert, wie sie hier steht. Ich habe nur den Namen geändert, aber sonst habe
ich mich wieder in diesem Moment gefühlt, als sie mich bestiegen hatte und
mir den Schwanz geleckt hatte.

Nun bekam ich aber Hunger. Ich meinte, richtigen Hunger. Mit unserem
Zusammensein war es schon wieder dunkel geworden. Wir hatten bisher nur
ein gemeinsames Frühstück in einem Cafe und hatten uns viel erzählt, die
Hände gehalten, geküsst und immer wieder umarmt.
Bis ich sie zu mir in meine Wohnung geführt hatte. Gerda. Wenn Du diese
Geschichte liest, denke an mich.

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